Förster zu Besuch

Wir, die Zeitungs-AG, durften mit der Naturwissenschaften AG und der Schulgarten-AG in den Wald gehen und viel durch den Förster Herrn Arndt erfahren. Er erzählte uns einiges rund um den Wald ,z.B. erklärte er die Aufgaben der Förster von früher, über die verschiedenen Baumarten und wie man sie pflegt. Wir haben gelernt, dass das Holz der Schwarzkiefer so schwer ist, dass es nicht auf dem Wasser schwimmt, weil es so einen hohen Harzgehalt hat. 

Genaue Angaben:
Früher und heute mussten die Förster aufpassen, dass kein Raub begangen wurde denn Holz ist sehr wertvoll, sie mussten den Wald vermessen und aufpassen, dass keine Tiere ohne Erlaubnis gewildert wurden.
Der Stadtwald am Wieter ist ein Mischwald, d. h. es gibt verschiedene Laub- u. Nadelbaumarten. Ahorn wird oft am Waldrand gepflanzt zum Schutz des Waldes, da der Ahorn mit der stärkste und dichteste Baum ist.
Bergahorn ist der wertvollste Baum, da viele Holzmöbel aus Bergahorn gemacht sind.

Die Esche, eine wertvolle Baumart, wird regelmäßig untersucht , da eine Eschenkrankheit (Pilz/Parasiten) die meisten dieser Bäume befällt.


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