Abschlussfahrt der 9ten und 10ten Klassen

 

Die Abschlussfahrt war dieses Jahr vom 04.04. bis 09.04. und wir sind in die Niederlande in den Freizeitpark Duinrell in Wassernaar gefahren.

 

Die Fahrt ging am Montag um ca. 8:30 Uhr los und dauerte bis ca.15 Uhr. Wir sind alle noch einkaufen gegangen, denn auf dem Verpflegungsplan stand Selbstverpflegung. Frühstück gab es jeden Morgen, aber Abendessen machten wir uns in den Bungalows selber. 

 

Am Dienstag sind wir nach Rotterdam gefahren. Dort sind wir mit einem Boot durch den Hafen Rotterdams und hatten danach etwa 2 Stunden Freizeit, bis es wieder zurück nach Wassernaar zu unseren Häuschen ging.

Am Mittwoch waren wir in Amsterdam. Als Erstes haben wir eine Stadtrundfahrt mit einem Guide gemacht. Anschließend sind wir auf einen Bauernhof gefahren, auf dem Käse und Holzschuhe hergestellt wurden. Dort gab es auch einen kleinen Shop, in dem sich fast alle ein Mitbringsel für ihre Familien kauften. Eine Grachtenfahrt durch Amsterdam stand als nächstes auf unserem Tagesplan. Bis zum Abend hatten wir noch Freizeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und etwas zu kaufen. 

 

Am Donnerstag hatten wir Zeit, um in den Freizeitpark und in das Schwimmbad zu gehen. Von 10 bis 16 Uhr war der Park immer geöffnet. Um 16:30 Uhr sollten wir alle am Bus erscheinen, weil die Lehrer eine „Überraschung“ für uns hatten. Die Überraschung war ein sehr schöner Strand in der Nähe von Den Haag. Dort haben aber leider einige in ihren T-Shirts gefroren, weil der Wind dort sehr stark wehte. 

Am Freitag sind wir dann um 6 Uhr in der Früh erstaunlich gut aus den Federn gekommen. Die Zimmer wurden kontrolliert und wir mussten zum Frühstück, damit wir auch früh genug los fahren konnten. Um etwa 8 Uhr startete der Bus zurück in Richtung Deutschland und alle waren froh, bald wieder ihre Lieben um sich zu haben.

 

Ich fand die Abschlussfahrt an sich sehr gelungen, allerdings wäre ein anderes Ziel wie Italien oder Südfrankreich schöner gewesen. Das Klima und das Heimweh wären bestimmt weniger gewesen, da die Stimmung viel sommerlicher und fröhlicher gewesen wäre.